Geschichte

Chronologisch:


1921

Gründung der Unternehmung am jetzigen Standort durch Edwin Dinkel, damals technischer Leiter der Firma Sarasin, Bandfabrik, in Bad Säckingen. Er startet den Handel mit Drahtprodukten wie z.B. geglühten und verzinkten Drähten, Nägeln und Agraffen.

1936

Ausbau des Sortiments und Vertrieb des Sechseckdrahtgeflechts.

In den 50-er Jahren übernimmt Alois Dinkel die Geschäftsführung von seinem Vater; Umbenennung der Unternehmung in Alois Dinkel AG.

1956

Kauf der ersten Diagonaldrahtgeflechtmaschine, eine AF 30, mit einer Stundenleistung von 70 m2 bei einer max. Breite von zwei Metern.

1962

Anbau Maschinenraum; Kauf von drei weiteren Maschinen (unter anderem Stacheldrahtmaschinen); Kauf einer speziellen Handflechtmaschine für die Herstellung von Uferverbauungen, Drahtsteinsäcken und Lawinenzäunen mit Drähten von 1.5 – 5 mm Durchmesser und einer Breite von 10 Metern.

Ende der 60er Jahre startet der Import von Knoten- und Ursusgittern aus Belgien.

Anfang der 70er Jahre entsteht ein Neu- und Erweiterungsbau mit grosser Lagerhalle. Edwin Dinkel bleibt bis ins hohe Alter dem Unternehmen treu und verantwortet die Buchhaltung.

Seit den 90er Jahren entwickelt sich die Firma Alois Dinkel AG in der Schweiz zu einem führenden Anbieter und Produzenten für die Herstellung und den Vertrieb von Drahtzäunen.

Die Firma wird bis heute von der Familie geführt. Der Fokus auf Baumärkte und Wiederverkäufer wird weiter verstärkt. Heute ist die Produktion vollständig ausgelagert. Der Betrieb ist als reiner Handelsbetrieb tätig.